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Kurort Oberwiesenthal

ist mit 914 m die höchstgelegenste Stadt Deutschlands und liegt im Erzgebirgskreis direkt an der Grenze zu Tschechien. Mit Oberwiesenthal verbindet man zahlreiche Olympia- & Weltcuperfolge, wie die von Jens Weißflog und Sylke Otto. Der Sport hat in Oberwiesenthal eine lange Tradition. Als beliebtester Wintersportort im Erzgebirge bieten sich dem Besucher zahlreiche Möglichkeiten für einen aktiven Urlaub. Die reizvolle Natur mit dem gesundheitsfördernden Bergklima und die zahlreichen Freizeitangebote garantieren Ihnen, im Sommer wie im Winter, Entspannung und Erholung.

Zu unseren schönsten Sehenswürdigkeiten gehören:

Die Fichtelbergschanze

Zum Baubeginn dieser „Großschanze“ 1936, kam dem Architekten Kunz aus Chemnitz, die Eigenart und Schönheit des Geländes im Schönjungferngrund sehr entgegen. Um den neuesten Anforderungen gerecht zu werden, wurde die Schanze 1972 abgerissen und im selben Jahr mit dem Neubau begonnen. Heute wird der Schanzenkomplex am Fichtelberg nicht nur durch 3 Kleinschanzen ergänzt, sondern gehört auch zu den schönsten und modernsten Anlagen in Deutschland.

Das Fichtelberghaus

Schon um 1600 stand mitten auf dem Fichtelberg das Fichtelberghaus. Diese traditionsreiche Einkehrstätte ist auch heut noch ein schöner Ausflugsort. Denn von dessen Turm hat man eine wunderschöne Aussicht über das ganze Erzgebirge.

Die Fichtelberg Schwebebahn

Die Fichtelberg Schwebebahn, als besonderes Wahrzeichen des Kurorts Oberwiesenthal, ist die älteste Seilschwebebahn Deutschlands – im Jahre 2004 bestand sie bereits 80 Jahre. Ob nun im Sommer oder im Winter, eine Fahrt mit der Schwebebahn lohnt sich immer.

Die Fichtelbergbahn

Seit mehr als 100 Jahren, fährt die Dampflokomotive, als eine der letzten Dampfloks Deutschlands, entlang der alten Schmalspurbahn-Strecke zwischen Cranzahl und dem Kurort Oberwiesenthal. Sie überwindet dabei auf dem Weg in die höchstgelegene Stadt Deutschlands 238 Höhenmeter, 5 Brücken und ein Viadukt.

Die Post-Distanzsäule

Auf dem Oberwiesenthaler Marktplatz gelegen, verkörpert Sie ein kleines Stück Verkehrsgeschichte des 18. Jahrhunderts. Sie zeigt das Wappen Kursachsens und die Entfernungen zu den erreichenden Poststationen in Stunden. Auch heute noch können Sie eine Fahrt mit der historischen Postkutsche unternehmen.

Die Wetterstation

Nachdem gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Bedeutung der Bergobservatorien für die Meteorologie erkannt wurde, entstand auch auf dem 1215 m hohen Fichtelberg eine Wetterstation. Die Bedeutung der Bergstation für die Meteorologie wird unter anderem auch durch die ausgezeichneten Möglichkeiten zur Beobachtung optischer Phänomene unterstrichen.

Der Zechengrund

Ursprünglich war der Zechengrund Fundstelle von Silbererzen. Zwischen Fichtelberg auf der deutschen und dem Keilberg auf der tschechischen Seite verläuft durch der Pöhlbach der die Grenze der beiden Länder kennzeichnet. Eine wunderschöne Flora und Fauna sowie ein Lehrpfad garantieren Jung und Alt ein abwechslungsreiches Erlebnis in der Natur.